22 März 2005

Irgendeiner in dem Genre muss doch Liebe spreaden...

Das ist Max aus dem Schoß der Kolchose, ein friedliebender Zeitgenosse, der dem Kapital bei der Vermarktung der Rebellion zur Hand geht. Was mach ich? Ich nicke meinen Popo, ich schüttel mein Haar für Dich.

Am Ende dürfen wir sogar mit Dir im Duett mit ihm mitsingen. München ist Joy Denalene an diesem Abend und liest den Text ab, kommt her, kommt näher. Und mit der Liebe innerhalb des Auditoriums ist das dann so eine Sache, wenn wir uns aneinder festhalten sollen. Ein Unterfangen, dass sich zwischen deutschen Konzertbesuchern, die sich nicht kennen, als schwierig herausstellt. Dies ist halt nicht Afrika. Dies ist nichteinmal ein Gospelchor-Wochenende.

Irgendwie klingt das alles jetzt wie eine Kritik, dabei habe ich es furchtbar genossen, einen Abend mit Stuttgarter Jungs zu verbringen.

21 März 2005

Foto(02)

Entschuldige, dass ich schon wieder von Taschentelefonen schreibe.

Ich finde darin dieses Foto, aber ich weiß nicht, was es bedeutet, nicht wo ich es aufgenommen habe: Ist es ein Zeichen von Außerirdischen? Keine Ahnung. Nur eins ist sicher: es ist am 6.11.2004 um 19:05 aufgenommen worden. Ich wünschte der BND würde mich überwachen und könnte mir auf Anfrage mitteilen, wo ich mich um die fragliche Uhrzeit aufgehalten habe. Oder ein automatischer GPS-Tracker würde meine ganzen Bewegungen mitzeichnen. Aber nein, sowas geht ja nicht. Wegen dem Datenschutz...

Vielleicht sind es ja doch Außerirdische gewesen.

19 März 2005

Nun.

Es ist Samstag Abend und ich starte einen Blog. Keiner darf mir vorwerfen ich bin zu spät dran, schließlich habe ich auch erst seit 2001 ein Taschentelefon. Es geht nicht darum, dass irgendwer das liest und in mir den neuen Thomas Mann erkennt. Es reicht, wenn es mich vor diesem gräßlichen Fernsehprogramm bewahrt. Man könnte in der Oper sein, mit einer schönen Dame an der Seite, um diese Zeit.

Aber ich starte einen Blog.